DIE REPUBLIKANER – Fulda

Die Republikaner sind HEIMATLIEBEND. SOZIAL. FREIHEITLICH und VOLKSNAH!

Körperverletzungen oder Sachbeschädigungen durch Zuwanderer auf Fuldaer Stadtgebiet

Sonntag 21. August 2016 von thws

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Die Republikaner REP

seit 1994 vertreten in der Stadtverordnetenversammlung der Stadt FULDA

Frau Stadtverordnetenvorsteherin Margarete Hartmann Stadtschloß D-36037  FULDA

 

Anfrage IV (7/2016)

 

Bez.: SW am Montag, den 11. Juli 2016/18.00 Uhr

Betr: Körperverletzungen oder Sachbeschädigungen durch Zuwanderer auf Fuldaer Stadtgebiet

 

Problem: Infolge des Rechts-Verstoßes gegen Art. 16 a II GG seitens der Bundes­regierung und den B kommen/ kamen Zuwanderer die auch auf Fuldaer Stadtgebiet Straftaten begingen .

 

1.) Wer leistet den Bürgern Schadensersatz bei nachge­wiesener Täterschaft durch Zuwanderer?

         a) die Stadt ?

         b) das Land Hessen ?

         c) die Bundesrepublik Deutschland?

 

2.) Bekommen die geschädigten Bürger dann gar nichts?

 

3.) Oder wird bei Arbeitsunfähigkeit infolge eines Zuwandererangriffes auf das Institut  HARZ IV verwiesen?

 

 

Hier die Anfrage im PDF Format (Link unten anklicken)

 

Körperverletzungen oder Sachheschädigungen durch Zuwanderer auf Fuldaer Stadtgebiet

 

 

Antwort von Bürgermeister Dag Wehner

 

Die Fragen werden zusammengefasst beantwortet.

 

Die in der Fragestellung enthaltene Unterscheidung zwischen einem Schadensersatz für Straftaten durch Zuwanderer und ei­nem Schadensersatz für Straftaten durch Deutsche ist nicht sachgemäß, da hier die gleichen Rechtsgrundlagen gelten.

 

Der materielle oder immaterielle Schaden, den ein Bürger als Opfer einer Straftat erleidet, ist nicht von der Herkunft des Tä­ters abhängig. Aus diesem Grund unterscheidet das deutsche Recht bei den Ersatzansprüchen nicht nach der Herkunft des Schädigers.

 

Im Übrigen zielt die Frage auf eine allgemeine Rechtsauskunft, die einem keinem Zusammenhang mit einer Tätigkeit des Ma­gistrats der Stadt Fulda steht. Es gilt zusammengefasst folgen­de Rechtslage:

 

Jemand, der durch eine unerlaubte Handlung eines anderen ei­nen Schaden erleidet, hat gegen den Schädiger unter den Vo­raussetzungen der §§ 823 ff des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) einen Schadensersatzanspruch. Diese Schadensersatz­ansprüche umfassen den materiellen Schaden sowie unter be­stimmten Voraussetzungen auch einen immateriellen Schaden (Schmerzensgeld). Die Schadensersatzansprüche müssen vom Opfer gegen den Schädiger bzw. Täter geltend gemacht wer­den.

 

Darüber hinaus erhält ein Opfer eines vorsätzlichen, rechtswid­rigen tätlichen Angriffs wegen der gesundheitlichen und wirt­schaftlichen Folgen nach dem Opferentschädigungsgesetz (OEG) auf Antrag Versorgung in entsprechender Anwendung der Vorschriften des Bundesversorgungsgesetzes.

Dies umfasst z.B. die Übernahme von Heilbehandlungskosten, einkommens­unabhängige Rentenleistungen für bleibende Schädigungsfolgen oder einkommensabhängige Leistungen mit Lohnersatzfunktion. Stirbt der Geschädigte kann für die Hinterbliebenen auch ein Anspruch Hinterbliebenenversorgung oder Sterbe- und Bestat­tungsgeld bestehen.

 

Ansprüche für Nicht-EU-Ausländer, die in Deutschland Opfer ei­ner Straftat werden, sind nach dem OEG übrigens an bestimm­te Aufenthaltsvoraussetzungen geknüpft oder auf bestimmte Leistungen beschränkt.

 

 

Kategorie: Anfragen und Anträge

Niesiger Straße

Sonntag 21. August 2016 von thws

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Die Republikaner REP

seit 1994 vertreten in der Stadtverordnetenversammlung der Stadt FULDA

Frau Stadtverordnetenvorsteherin

Margarete Hartmann Stadtschloß D-36037 FULDA

Anfrage V      (8/2016)

Bez.: SW am Montag, den 11. Juli 2016/18.00 Uhr

Betr: Niesiger Straße (Osthessen-News vom 22.06.2o16 „Genervte Anwohner“)

 

Problem: Schon im Rahmen der Westring-Diskussion wurde seitens der Republikaner darauf hingewiesen, dass die LKw’s die auf der BAB 7 von Norden kommen, den kürzesten Weg ins Industriegebiet West nehmen werden und nicht über den Kilometer längeren Weg über den Westring, wie die größeren Parteien uns versuchten glaub-haft zu machen.

Eine nachhaltige Lösung wäre auch hier eine ähnliche Lösung herbeizuführen wie die des „Weimarer Tunnels“. Nur dies entlastet die Bürger von Lärm, Abgasen nachhaltig.

Ferner ist wäre zu überlegen, ob man die bis zu 20.000,- € Kostenbeteiligung für die Bürger auf z.B. 8 Jahre verteilt stunden könnte. So sind Hauseigentümer kein Goldesel.

Man erinnere sich noch an 2010, wo nur durch die Aufklärung seitens der Republikaner und entschlossener Bürger die Abwasserzwangssanierung gerade noch verhindert werden konnte, als L. Puttrich 2012 diese von den Altparteien befürwortete Zwangsverordnung kassierte.

Dies hätte auch bis zu 20.000,- € pro Hauseigentümer gekostet. Hier wird seitens der Regierungsparteien bestimmten Hauseigentümer alle 5 Jahre eine Belastung eines mittleren Jahresgehaltes zugemutet.

 

 

 

1) Ist die Stadt Fulda gezwungen ohne Planfeststellungsverfahren und ohne einen Alternativplan wie z.B. die Lösung einer Untertunnelung sofort mit dem 1,7 Mio. teuren Um­Ausbau dieses Straßenabschnittes zu beginnen?

2.) Wäre es gemeinderechtlich möglich den Anwohnern dies Tilgung zu stunden?

 

 

Hier die Anfrage im PDF Format (Link unten anklicken)

Niesiger Straße

 

Antwort von Herrn Stadtbaurat Daniel Schreiner

 

Frage 1:

Ist die Stadt gezwungen ohne Planfeststellungsverfahren und oh­ne Alternativplanung wie z.B. die Lösung einer Untertunnelung so­fort mit dem 1,7 Mio. teuren Um- und Ausbau dieses Straßenab­schnittes zu beginnen?

 

Antwort:

Für den Aus- und Umbau der Niesiger Straße zwischen der Einmündung Mackenrodtstraße und der Schützer Straße wird zu Zeit ein Verfahren zum Entfallen der Planfeststellung bei Hessen Mobil durchgeführt. Wird diesem stattgegeben, besteht Baurecht für den vorgesehenen Ausbau.

Die Niesi­ger Straße ist im betrachteten Bereich in den sechziger Jahren ausgebaut worden. Vor ca. 10 Jahren wurde aus Unterhaltungsgründen eine neue Decke aufgebracht.

Der derzeitige Fahrbahnoberbau und die anschließenden Parkstreifen und Gehwege sind visuell in weiten Teilen in einem dringend sanierungsbe­dürftigen Zustand.

Es gibt im gesamten Planungsabschnitt Unebenheiten, Rissbildungen und Setzungen in Längs- und Querrichtung. Der Straßen­oberbau sowie der Baugrund sind den Belastungen dauerhaft nicht mehr gewachsen, so dass eine grundhafte Sanierung notwendig wird.

Ein vorliegendes Baugrundgutachten bestätigt diese Einschätzung.

Insofern stellt sich nicht die Frage, ob durch eine Alternativplanung der Ausbau der Niesiger Straße vermieden werden kann. Die Niesiger Straße ist verschlissen und muss grundhaft saniert werden, auch wenn für den LKW-Verkehr eine Ausweichroute zu Verfügung stünde.

 

 

 

Frage 2:

Wäre es gemeinderechtlich möglich den Anwohnern dies wie oben dargestellt die Kostenteilung zu stunden?

 

 

Antwort:

Gemäß § 11 Abs. 12 Hessisches kommunales Abgabengesetz (HKAG) soll auf Antrag eine Zahlung des Straßenbeitrages in Raten eingeräumt wer­den, wenn die Beitragsschuldner ein berechtigtes Interesse nachweisen können.

Nach Erhalt eines Beitragsbescheides steht den Beitragszahlern grundsätzlich die Möglichkeit offen, den geforderten Beitrag in Raten zu zahlen.

Ein berechtigtes Interesse liegt im Regelfall dann vor, wenn die Beitragsschuldner nachweisen können, dass es ihre derzeitige finanzielle Situation nicht erlaubt, die Beitragsschuld in einer Summe zu begleichen, sie müssen im Regelfall ihre Einkommensverhältnisse offen legen. Die Hö­he und Fälligkeit werden durch Bescheid bestimmt und können bis zu fünf Jahresraten betragen. Eine Verzinsung des Beitrages ist gemäß des HKAG grundsätzlich zu prüfen. Somit ist festzustellen, dass eine Stundung der Beiträge grundsätzlich möglich ist und auch keinen außergewöhnlichen Vorgang darstellt.

Aufgrund der Tatsache, dass es bei der Erhebung von Anliegerbeiträgen grundsätzlich zu Problemen kommen kann, wird bei der Stadt Fulda seit 2011 eine andere Variante der Beitragserhebung praktiziert.

Gemäß § 13 der StBS in Verbindung mit § 11 Abs. 10 HKAG erhebt die Stadt Fulda vor Beginn von umfangreichen Um- und Ausbaumaßnahmen Vorausleistungen von den betroffenen Grundstückseigentümern. Es werden 75 % des Aus­schreibungsergebnisses als umlagefähiger Aufwand von den Beitragszah­lern geltend gemacht.

Die Erhebung erfolgt im Regelfall in 3 Jahresraten und es werden keine Zinsen erhoben. Die Vorauszahlung wird mit der endgültigen Beitragsschuld verrechnet. Dies bedeutet letztendlich, dass die Beitragszahler nach spätestens 4 bis 5 Jahren zum endgültigen Stra­ßenbeitrag herangezogen werden, was bedeutet, dass diese Art der Her­anziehung den wiederkehrenden Straßenbeiträgen ähnlich ist.

Kategorie: Anfragen und Anträge

Verpflegungssätze in Fuldaer Altersheimen bzw. in anderen städtischen sozialen Einrichtungen.

Sonntag 24. Juli 2016 von thws

Die Republikaner REP

seit 1994 vertreten in der Stadtverordnetenversammlung der Stadt FULDA

 

 

FrauStadtverordnetenvorsteherin Margarete Hartmann Stadtschloß D-36037 FULDA

 
   

 

Bez.: SW am Montag, den 11. Juli 2016/18.00 Uhr

Betr: Verpflegungssätze in Fuldaer Altersheimen bzw. in anderen städtischen sozialen Einrichtungen.

Sachverhalt;

Bürger haben uns informiert, dass zu mindestens im Landkreis Fulda (Fulda ist Teil des Landkreises) Zuwanderer Tagesverpflegungssätze von bis zu 11,23 € erhalten sollen.

Peilwert5 bundesweit in Altenheim seien 5,- € pro Tag und Altenheim-Insasse.

Hiervon sollen Frühstück, Mittagessen, Kaffee/ Kuchen und Abend­brot bestritten werden.

 

Frage:

  1. ) Hat der Magistrat Kenntnisse über die tatsächlichen Verpflegungssätze in den Altenheimen oder ähnlichen öffentlichen Einrichtungen in Fulda?
  2. ) Wenn ja, wie hoch sind die einzelnen Verpflegungstages­sätze?
 
   

Hier die Anfrage im PDF Format (Link unten anklicken)

 

verpflegungssätze in Fuldarer Altersheimen bzw.

 

Kategorie: Anfragen und Anträge

Parkplatz Klinikum

Sonntag 24. Juli 2016 von thws

Die Republikaner REP

seit 1994 vertreten in der Stadtverordnetenversammlung der Stadt FULDA
Frau Stadtverordnetenvorsteherin Margarete Hartmann Stadtschloß D-36037 FULDA

Anfrage VI (9/2016)

Bez.: SW am Montag, den 11. Juli 2016/18.00 Uhr

Betr: Parkplatz Klinikum

vgl. : Anfrage II (lfd. Nr.10/2012). SW am Montag, den 7. Mai 2012 „Parkplatzkonferenz“ anstatt einer „Klimaschutzkonferenz“

 

Problem:

Schon öfters wurde im Stadtparlament das Problem der Parkplatzsituation am Klinikim besprochen. Bei zurzeit ca. 40.000 stationären Patienten und ca. 65 000 ambulanten Patienten und ca. 3000 Mitarbeiter haben wir pro Tag einen Bedarf von ca. 3333 Parkplätzen +X am Klinikum Fulda.

 

 

  1. ) Wie viele Parkplätze kann denn das Klinikum im Moment insgesamt pro Tag bereitstellen?
  2. ) Wie hoch sieht die Stadt den täglichen Bedarf?
  3. ) Wie groß müsste das Parkplatzangebot sein, wenn das Klinikum wie ein Gewerbetrieb behandelt würde entsprechend der Fuldaer Stellplatzverordnung?

 

Hier die Anfrage im PDF Format (Link unten anklicken)

 

Parkplatz Klinikum

Kategorie: Anfragen und Anträge

Hochwasser Hauptbahn­hof

Sonntag 24. Juli 2016 von thws

Anfrage der Stadtverordnetenfraktion „Die Republika­ner“ vom 26.06.2016 bezüglich Hochwasser Hauptbahn­hof

 

In den letzten Jahren ist in den Sommer-Monaten bei starken Re­genfällen die Bahnhofunterführung so unter Wasser gestanden, dass man nicht mehr trockenen Fußes die Gleiskörper wechseln konnte. So entsorgt die DB AG auf ihrem Grundstück die Regen­wasser selbst, hieß es die letzten Jahre im Stadtparlament.

Frage:

Angenommen, dies passiert auch dieses Jahr und die nächsten Jahre wieder, hätte die Stadt Fulda hier auf lange Sicht keinerlei Möglichkeiten dieses Problem zu lösen?

 

 

 

Antwort von Herrn Stadtbaurat Schreiner

 

In den vergangenen Jahren kam es mindestens 2x nach Starkregen zu Überschwemmungen im Bahnhofsbereich, insbesondere der Bahnsteig Unterführung.

Dies hat die Deutsche Bahn als Grundstückseigentümerin im Rahmen ihrer Verantwortung veranlasst, gemeinsam mit dem Abwasserverband eine Problemlösung herbeizuführen. Es folgte eine detaillierte Bestandsauf­nahme sämtliche Regenwasserkanäle auf dem Bahngelände.

Einleitungen in Kanäle des Abwasserverbandes bestehen nicht. Sämtliches Regenwasser wird über eine bahneigene Sammelleitung in die Waides ein­geleitet.

Da die Verantwortung für die Regenwasserentsorgung bei der Deutschen Bahn als Grundstückseigentümerin liegt, sieht der Magistrat derzeit keine Möglichkeiten zur Problemlösung.

 

 

Fulda, 11. Juli 2016

 

 

Hier die Anfrage im PDF Format (Link unten anklicken)

 

Hochwasser Bahnhof Fulda

 

Kategorie: Anfragen und Anträge

Gewerkschaft und SPD verraten Deutsche Arbeitnehmer und Angestellte

Sonntag 1. Mai 2016 von thws

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DIE REPUBLIKANER Fulda

 

Anton J. Rummel                                                                                                Tel.: O661/ 6O3746

Leipziger-Str. 77              Fu: 0173/ 6522487

D-36037 FULDA               anton.rummel@gmx.de

 

 

Steinmetz u. Industriemeister Tiefbau

Stadt- u. Kreistagsabgeordneter

Vertreter der Partei Die Republikaner im Kreisparlament

Fraktionsvorsitzender Der Partei Die Republikaner Fulda Stadt

Kreisvorsitzender der Partei Die Republikaner Fulda

 

 

 

Gewerkschaft und SPD verraten Deutsche Arbeitnehmer und Angestellte wie jedes Jahr „the same procedure“ …auch in Fulda

 

Begriffe   wie  „Menschenfeindlichkeit“,  „Rassismus“ und „Hass“,sind Hirngespinste von Gewerkschaftssekretären à la Herrn  A. Goerke und werden ständig in Stellung gegen das Deutsche Volk gebracht,vor allem letztes Jahr immer wieder gegen die Republikaner in Fulda.

Anstatt wie ich Herrn Goerke schon vor 20 Jahren (!) in der Ortsverbandsversammlung schriftlich aufgefordert habe, der deutsche Gewerkschaftsbund solle doch endlich mal um das Recht auf einen  Generalstreik kämpfen  – den letzten Generalstreik gab es am 13. bis 17. März 1920 in der Weimarer Republik – wird seitdem Jahr um Jahr das  deutsche Volk  mehr denn je in Haftung für Zuwanderer genommen.

Denn nur mit einem Generalstreik könnte sich das Deutsche Volk gegen die merkelsche Globalisierungspolitik in Deutschland wehren.

Migranten in dieser Masse sind eine Waffe: Das Internationale Großkapital (Globalisierung) setzt diese Waffe gezielt gegen die Europäer vor allem gegen die Deutschen Unternehmer und Arbeitnehmer ein, um so nach der Chaostheorie europaweit die  die Löhne zu drücken, die Kaufkraft der inländischen Bevölkerung zu mindern, die Mieten und Steuern  nach oben zu treiben und hunderte von Milliarden für muslimische Zuwanderer  ausgeben zu lassen, die  Bürgerkriegskämpfer von morgen.

Hierdurch wird  die Reproduktionsquote weiter erfolgreich vorwiegend in Deutschland kräftig nach unten gedrückt. Dies ist so schon 1943 in Amerika vorgeplant worden.  Wendell L. Willkie oder Prof. Dr. Ernest Hooton  und Josef Stalin propagierten dies  bereits als das alliierte Kriegsziel nach dem Krieg.

These are the goals he (Stalin) calls for: „Abolition of racial exclusiveness, equality of nations and integrity of their territories ….“ [1]

 

Hooton wird da noch deutlicher. Nach ihm sollen Millionen Nicht- deutscher Männer einwandern und angesiedelt werden, damit so die deutsche Geburtenrate erheblich nach unten gedrückt wird.

Dies würde das deutsche Verbrechergen wirksam bekämpfen[2].

 

In seinem diesjährigen Aufruf mit den Migrationsmassen zur Solidarität verschwört sich der deutsche Gewerkschaftsbund gegen seine eigenen Beitragszahler  (1 % vom Brutto-Lohn!)  und gegen das Deutsche Volk.

 

Leiharbeit, Niedriglohn, teure Mieten  und Altersmassenarmut – von der Konkurrenz auf dem Heiratsmarkt bei Millionen männlichen Zuwanderern zu den hunderttausenden deutschen Single-Männern ganz zu schweigen-  werden,so dank der Mithilfe des Deutschen Gewerkschaftsbund Fulda  zunehmen.

Ob  Franz-Georg Brandt, Vorsitzender des DGB-Kreisverbands Fulda,  bekannt ist, daß Angebot und Nachfrage den Preis für Arbeit bestimmen?  Dies muß ihm ja auch nicht bekannt sein, weil er als DGB-Kreisverbandsvorsitzender wird ja nicht unter Wettbewerbsdruck gesetzt wird, wie vor allem die Masse von kleinen Gewerkschaftsmitgliedern, die er zu vertreten vorgibt.

Fulda, den 1. Mai 2016                      Anton J. Rummel

 

 

 

 

[1] Wendell L. Willkie, p. 67 of the book   „Preface to peace“, XIV One world,

[2]Dr.O. Mueller , FAZ, vom 14.02.1992, (S. 8)

 

 

 

Hier der Text im PDF Format (Bitte anklicken)

 

Gewerkschaft und SPD verraten Deutsche Arbeitnehmer und Angestellte wie jedes Jahr „the same procedure“ …auch in Fulda

Kategorie: FULDA - Presse

CDU und CWE bilden in Fulda eine Koalition

Sonntag 17. April 2016 von thws

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In der Stadt Fulda gehen CDU und CWE eine Koalition ein.

 

Hierzu stellt die Fraktion der Republikaner folgendes fest:

 

Parteilose bzw. überparteilich Denkende in den Parlamenten ist eine feine Sache für die Republik.

 

Interessant hierbei  ist aber, daß sich diese “ Parteilosen“ noch vor der ersten Parlamentssitzung in der Stadt Fulda
„Der Partei“schlechthin, der CDU, sofort hingegeben haben……gewiß,so ist es halt bequemer …

 

Wie interessant wäre es aber für die Demokratie  erst geworden, wenn die 27 Stadtverordneten der CDU (Insgesamt 59 Stadtverordnete) von Mal zu Mal mit Argumenten hätte überzeugen müssen anstatt nur durchzusetzen.

Was kommt dabei heraus z.B. der falsche Steinbelag auf dem  Universitätsplatz …..???

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Die Republikaner, Fraktion der Stadtverordneten Fulda
MITTEILUNG NR. 1/16
Fulda, den 16.04.2016

 

Kategorie: FULDA - Presse

Die Einschläge kommen näher

Montag 28. März 2016 von thws

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Johann Gärtner: „Islam-Terroristen bewegen sich in muslimischen Parallelgesellschaften wie Fische im Wasser“

Der Bundesvorsitzende der Republikaner Johann Gärtner kommentiert die islamischen Terroranschläge von Brüssel:

„Die Einschläge kommen näher. Wer jetzt immer noch so tut, als hätte der Islam-Terror nichts mit ‚dem Islam‘ und der unkontrollierten muslimischen Masseneinwanderung zu tun, der spielt mit dem Leben der Menschen.

In Paris wie in Brüssel bewegen sich die Islam-Terroristen in den abgeschotteten, klammheimlich Beifall klatschenden oder offen sympathisierenden eingewanderten islamischen Parallelgesellschaften wie die Fische im Wasser. Das hierzulande noch kein größerer Anschlag stattgefunden hat, liegt allenfalls daran, dass Deutschland für die islamischen Terrornetzwerke vor allem als logistische Drehscheibe und Rückzugsraum wichtig ist.

Merkels Politik der offenen Grenzen hat den massenhaften Zuzug von Asyl-Immigranten in die muslimischen Parallelgesellschaften der großen Städte zum unkalkulierbaren Risiko gemacht.

Solidarität mit Brüssel muss deshalb an erster Stelle heißen: Grenzen dicht, Schluss mit der unkontrollierten muslimischen Masseneinwanderung. Deutschland muss die Kontrolle darüber zurückgewinnen, wer in unser Land kommt und wer sich hier aufhält, Gefährdern und Islam-Extremisten die Türe weisen und künftig gar nicht erst hereinlassen.

Alles andere ist hohle Phrasendrescherei.“

 

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle
MITTEILUNG NR. 18/16
Berlin, den 23.3.2016

 

Kategorie: Bundesthemen der Republikaner

DANKE an unsere Wählerinnen und Wähler.

Dienstag 15. März 2016 von thws

Wenn auch etwas verspätet (Computerprobleme):

DANKE an unsere Wählerinnen und Wähler.

 

Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen WählerInnen für die Stimme und das damit verbundene Vertrauen zur Kommunalwahl, sehr herzlich bedanken.

 

Mit einem fulminanten Ergebniss sind wir in die Stadtverordnetenversammlung von Fulda eingezogen und sind dort die viertstärkste Kraft mit 4 Sitzen ( 6,9 % ).

Somit haben wir auch einen Sitz im Magistrat der Satdt Fulda sicher.

 

Unseren 1 Sitz im Landkreis konnten wir,trotz großer Konkurrenz,verteidigen und somit behalten.

 

Lassen Sie uns im Gespräch bleiben – damit wir als Region Fulda unseren gemeinsamen Lebensraum nach Ihren Bedürfnissen gestalten.

 

Die Republikaner Fulda

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Kategorie: FULDA - Presse

Fulda – move36

Samstag 5. März 2016 von thws

Hier ein Artikel vom Fuldaer Jugendblatt „move36“.

move36 hat für euch gecheckt, was die Parteien in Fulda für junge Leute tun wollen.

Hier können Sie den komplette Artikel lesen:

Am Sonntag wird gewählt: Hier gibt’s die Last-Minute-Entscheidungshilfe für alle Unschlüssigen.

 

 

Bild zum vergrößern anklicken

move36

 

 

 

 

 

 

Fulda,den 05.03.2016

Kategorie: FULDA - Presse