DIE REPUBLIKANER – Fulda

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Archiv für die 'Bundesthemen der Republikaner' Kategorie

Die Einschläge kommen näher

Montag 28. März 2016 von thws

REP 2

Johann Gärtner: „Islam-Terroristen bewegen sich in muslimischen Parallelgesellschaften wie Fische im Wasser“

Der Bundesvorsitzende der Republikaner Johann Gärtner kommentiert die islamischen Terroranschläge von Brüssel:

„Die Einschläge kommen näher. Wer jetzt immer noch so tut, als hätte der Islam-Terror nichts mit ‚dem Islam‘ und der unkontrollierten muslimischen Masseneinwanderung zu tun, der spielt mit dem Leben der Menschen.

In Paris wie in Brüssel bewegen sich die Islam-Terroristen in den abgeschotteten, klammheimlich Beifall klatschenden oder offen sympathisierenden eingewanderten islamischen Parallelgesellschaften wie die Fische im Wasser. Das hierzulande noch kein größerer Anschlag stattgefunden hat, liegt allenfalls daran, dass Deutschland für die islamischen Terrornetzwerke vor allem als logistische Drehscheibe und Rückzugsraum wichtig ist.

Merkels Politik der offenen Grenzen hat den massenhaften Zuzug von Asyl-Immigranten in die muslimischen Parallelgesellschaften der großen Städte zum unkalkulierbaren Risiko gemacht.

Solidarität mit Brüssel muss deshalb an erster Stelle heißen: Grenzen dicht, Schluss mit der unkontrollierten muslimischen Masseneinwanderung. Deutschland muss die Kontrolle darüber zurückgewinnen, wer in unser Land kommt und wer sich hier aufhält, Gefährdern und Islam-Extremisten die Türe weisen und künftig gar nicht erst hereinlassen.

Alles andere ist hohle Phrasendrescherei.“

 

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle
MITTEILUNG NR. 18/16
Berlin, den 23.3.2016

 

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Asyleinigung ist Alibiveranstaltung zur Volksverdummung

Sonntag 31. Januar 2016 von thws

REP 2

Johann Gärtner: „Wenn alle Dämme brechen, muss man die Lecks abdichten und nicht bloß ein bisschen schneller schöpfen wollen“

Zur „Einigung“ in der großen Koalition auf eine „Verschärfung“ des Asylrechts erklärt der Bundesvorsitzende der Republikaner Johann Gärtner:

„Das ist eine Alibiveranstaltung, mit der man die Bürger für dumm verkaufen will. Die Merkel-Koalition verspricht, ein wenig an den Symptomen herumzukurieren, aber das eigentliche Problem will sie nach wie vor nicht anpacken.

Was hilft schon eine strengere Residenzpflicht, wenn man nicht mal die Identitätsfeststellung der Asyl-Immigranten im Griff hat. Und eine Beschränkung des Familiennachzugs, die mit zahllosen Ausnahmen aufgeweicht ist und ohnehin nur befristet gilt, ist in der Praxis auch das Papier nicht wert, auf die die Koalitionsvereinbarung gepinselt ist.

Ohne den erklärten Willen, die Grenzen zu schließen, keine weiteren Asyl-Immigranten in Deutschland aufzunehmen und bisher ins Land gekommene illegale Einwanderer konsequent abzuschieben, ist jede großartig verkündete Einigung über Detailfragen wertlos. Wenn alle Dämme brechen, muss man die Lecks abdichten und nicht bloß ein bisschen schneller schöpfen wollen.“

 

 

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle
MITTEILUNG NR. 7/16
Berlin, den 30.1.2016

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Sarrazin hat recht: Misstrauensvotum gegen Merkel ist überfällig

Sonntag 31. Januar 2016 von thws

REP 2

Johann Gärtner: „Wenn die Regierung total versagt, muss das Parlament handeln“

Die Republikaner unterstützen die Forderung von Thilo Sarrazin, der die Abgeordneten des Deutschen Bundestags aufgefordert hat, die in der Asylkrise unbelehrbare Bundeskanzlerin durch ein konstruktives Misstrauensvotum zu stoppen. Dazu erklärt der Bundesvorsitzende der Republikaner Johann Gärtner:

„Reihum schließen die vom Asylansturm überforderten europäischen Nachbarstaaten die Grenzen. Selbst Österreich mit seinem erzsozialistischen Bundeskanzler hat unter dem Druck der Realität eine Obergrenze für die Aufnahme von Asylbewerbern verkündet.

Nur Angela Alternativlos weigert sich starrköpfig, über sinnvolle Maßnahmen gegen die Asylkrise auch nur zu diskutieren und träumt weiter von einer ‚europäischen Lösung‘, die nicht kommen wird, weil niemand in Europa den Berliner Wahnsinn weiter mitmachen will.

Wenn eine Regierung so total und vollständig versagt, muss ein Parlament, das diesen Namen verdient, handeln und die Kanzlerin stürzen, die das Land so offensichtlich gegen die Wand fährt. Statt Briefe zu schreiben, die im Kanzleramt doch nicht gelesen werden, sollten die Merkel-Kritiker in der Union den Mut fassen und ein konstruktives Misstrauensvotum gegen die Kanzlerin einbringen.

Thilo Sarrazin hat recht: Anders ist der alternativlose Amoklauf nicht zu stoppen. Wenn der Bundestag nicht den Mumm aufbringt, die Geisterfahrt der Willkommens-Kanzlerin zu stoppen, kann die Konsequenz nur lauten: Neuwahlen jetzt!“

 

 

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle
MITTEILUNG NR. 5/16
Berlin, den 21.1.2016

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Kriminelle Ausländer raus !

Sonntag 17. Januar 2016 von thws

REP 2Republikaner-Forderung kommt mit reichlich Verspätung auch bei den Altparteien an

Zur anhaltenden Debatte über schärfere Asylregeln erklärt der Bundesvorsitzende der Republikaner Johann Gärtner:
„Kriminelle Ausländer raus – diese Forderung haben die Republikaner schon vor Jahren und Jahrzehnten konsequent und regelmäßig erhoben.

Von den Altparteien wurden wir dafür oft genug als angebliche ‚Ausländerfeinde‘ und Schlimmeres diffamiert. Jetzt, unter dem Eindruck der Kölner Horrornacht, der außer Kontrolle geratenen Asyl-Immigration und der nicht mehr zu vertuschenden Asylbewerber-Kriminalität, dämmert es auch den Zauberlehrlingen von den Altparteien, welche Geister sie da gerufen haben. Mit bloßen Ankündigungen zur Beruhigung der Bürger ist es allerdings nicht getan.

Wer nicht verfolgt ist und sich nicht an die Regeln und Gesetze in diesem Land hält, muss gehen. Nicht einige, nicht tausend am Tag, sondern alle. In den anstehenden Wahlkämpfen werden die Republikaner dafür eintreten, dass die Altparteien mit billigen Absichtserklärungen nicht mehr davonkommen.“

 

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle
MITTEILUNG NR. 3/16
Berlin, den 15.1.2016

 

zum öffnen bitte Link anklicken:

Ausländerkriminalität pdf.

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Abschiebe-Beschlüsse der Bundesregierung sind Augenwischerei

Sonntag 17. Januar 2016 von thws

REP 2

 

Johann Gärtner: „Die Bürger schützen heißt, illegale Einwanderer gar nicht erst ins Land lassen“

Die Republikaner halten die Beschlüsse der Bundesregierung zur erleichterten Ausweisung und Abschiebung straffälliger Ausländer für Augenwischerei.

Eine Wiederholung der Exzesse der Silvesternacht, in der Banden junger Afrikaner und Araber in Köln und anderen Städten regelrechte Sex-Treibjagden auf einheimische Frauen und Mädchen veranstalteten, sei mit Alibi-Politik allein nicht zu verhindern. Entscheidend sei der Wille zum Handeln, erklärt der Bundesvorsitzende der Republikaner Johann Gärtner:

„Was nützen schärfere Gesetze und Verordnungen, wenn Politik und Verwaltung schon das geltende Recht und die bestehenden Gesetze nicht achten und durchsetzen?Angesichts von jetzt schon hunderttausenden rechtskräftig ausreisepflichtigen Ausländern, die sich in Deutschland aufhalten und einfach nicht abgeschoben werden, klingen solche Ankündigungen für die Bürger wie blanker Hohn.

Die Vergewaltiger und Frauenbelästiger, die im ganzen Land ihr Unwesen treiben, wird das kaum beeindrucken, solange den Worten keine Taten folgen – zumal kaum ein Täter dieser fast immer aus der Gruppe begangenen Verbrechen fürchten muss, überführt und verurteilt zu werden.

Wer die Bürger wirklich schützen will, der sorgt dafür, dass illegale Einwanderer zurückgeführt und künftig gar nicht erst ins Land gelassen werden. Die Kanzlerin muss den Rechtsbruch abstellen, den sie mit ihrer Politik der offenen Türen zur Dauereinrichtung gemacht hat, statt die Bürger mit symbolpolitischem Aktionismus einzulullen. Beschlüsse fassen mit Forderungen, die die Republikaner schon vor zehn Jahren erhoben haben, aber dann nicht handeln – diese Masche zieht nicht mehr.“

 

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle
MITTEILUNG NR. 2/15
Berlin, den 14.1.2016

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Fortschreitendes Staatsversagen

Sonntag 17. Januar 2016 von thws

REP 2

Johann Gärtner: „Die Kölner Silvesternacht ist ein Ergebnis importierter Frauenverachtung“

Der Bundesvorsitzende der Republikaner Johann Gärtner erklärt zu den Übergriffen arabischer und nordafrikanischer Einwanderer auf junge Frauen während der Silvesternacht in Köln und anderen Großstädten:
„Die brutalen und systematischen Überfälle auf junge Frauen sind Symptome des fortschreitenden Staatsversagens.

Wenn polizeibekannte kriminelle Einwanderergruppen jahrelang praktisch unbehelligt Straftaten begehen, den Rechtsstaat auslachen und offenen Straßenterror ausüben können, trifft die Verantwortung auch und gerade Politiker wie NRW-Innenminister Ralf Jäger, die jetzt Empörung heucheln, aber bei deutschenfeindlicher Ausländergewalt immer weggeschaut haben und zu feige waren und sind, kriminellen Einwanderern und Pseudo-Asylbewerbern die Türe zu weisen.

Die Missbrauchs-Attacken, die in der Silvesternacht in Köln, Hamburg und Stuttgart stattgefunden haben, sind kein Zufall und keine ‚Einzelfälle‘, sondern das Ergebnis importierter Frauenverachtung. Die Politik der offenen Grenzen, die hunderttausende junge Männer aus dem muslimischen Kulturkreis unkontrolliert und unbegrenzt ins Land strömen lässt, ist ein Experiment, das unsere Gesellschaft sprengt und besser heute als morgen beendet wird.“

 

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle
MITTEILUNG NR. 1/16
Berlin, den 5.1.2016

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Zum Jahreswechsel an verfolgte Christen und Landsleute in Not denken

Donnerstag 31. Dezember 2015 von thws

REP 2

Johann Gärtner: „Nächstenliebe beginnt beim Nächsten“

Der Bundesvorsitzende der Republikaner Johann Gärtner erinnert zum Jahreswechsel daran, die eigenen Landsleute in Not und die verfolgten Christen in vielen Teilen der Welt, aber auch vor der eigenen Haustür, nicht zu vergessen. Über der von Politik und Medien gepredigten Fernstenliebe falle zu leicht unter den Tisch, dass Nächstenliebe beim Nächsten beginne, mahnt Gärtner.

Christen seien weltweit die am stärksten verfolgte Religionsgemeinschaft. Auch an Weihnachten machte die Verfolgung keine Pause. In Afrika, dem Nahen und Mittleren Osten und einer Reihe asiatischer Länder litten Christen unter staatlicher und religiöser Diskriminierung durch muslimische Bevölkerungsmehrheiten.

Der Terror islamischer Extremisten habe nicht nur in den vom „Islamischen Staat“ kontrollierten Gebieten die Grenze zum Völkermord überschritten. Obwohl sie unsere besondere Solidarität verdient hätten, seien verfolgte Christen die Stiefkinder deutscher und europäischer Politik.

Der Bundesvorsitzende der Republikaner warnt davor, mit der unkontrollierten Massenzuwanderung von weit über einer Million meist muslimischen Asylbewerbern auch die Christenverfolgung aus deren Herkunftsländern zu importieren. Es gebe eine Vielzahl von Berichten über Bedrohungen und Übergriffe auf vor Verfolgung geflüchtete Christen in Asylunterkünften.

In den Parallelgesellschaften unserer Städte, die durch die beispiellose Welle der illegalen Immigration weiter wachsen würden, seien Beschimpfungen und Angriffe auf Christen schon jetzt trauriger Alltag. „Auch gegen diese skandalösen Missstände müssen wir unsere Stimme erheben und einschreiten“, fordert Gärtner.

Über der „Willkommenskultur“-Euphorie sei zudem in Vergessenheit geraten, wie viele Deutsche im eigenen Land in Not und Hoffnungslosigkeit lebten. Hunderttausende hätten keine eigene Wohnung, die Zahl der Obdachlosen sei allein in den letzten zwei Jahren um die Hälfte angestiegen. Während Städte und Kommunen ihre Kräfte auf die Aufnahme und Versorgung illegaler Asyl-Einwanderer konzentrierten, müssten sich bedürftige Deutsche oft ganz hinten anstellen. Um so vorbildlicher sei die Aktion des Musikers Frank Zander, der auch in diesem Jahr wieder dreitausend Obdachlose in einem Berliner Hotel mit Gänsebraten bewirtet habe.

„Jeder einzelne ist aufgerufen, nach seinen Möglichkeiten Landsleute in Not zu unterstützen – auch und gerade dann, wenn die politisch Verantwortlichen über dem Versuch, die ganze Welt zu retten und zu beglücken, das eigene Volk vergessen“, appelliert der Bundesvorsitzende der Republikaner Johann Gärtner zum Jahreswechsel 2015-2016.

 

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

MITTEILUNG NR. 79/15
Berlin, den 27.12.2015

 

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Paukenschlag als Hoffnungszeichen für ganz Europa

Montag 7. Dezember 2015 von thws

REP 2

Republikaner gratulieren Marine Le Pen zum Wahlsieg des Front National

Der Bundesvorsitzende der Republikaner Johann Gärtner gratuliert der Vorsitzenden des Front National (FN) zum Wahlsieg ihrer Partei bei den Regionalwahlen in Frankreich, bei denen der FN landesweit stärkste Partei wurde:

„Dieser Wahlsieg ist ein Paukenschlag und ein Hoffnungszeichen für ganz Europa. Der Widerstand gegen ein zentralistisches Europa der Bürokraten, das nationale Grenzen und Interessen abschafft und missachtet, gegen unkontrollierte Asyl-Masseneinwanderung und gegen die Islamisierung unseres Kontinents ist das Gebot der Stunde.

Der Wahlsieg des Front National ist ein Aufstand der Bürger an der Wahlurne gegen eine politische Klasse, die in allen diesen Schicksalsfragen schmählich versagt hat. In ganz Europa formieren sich Gegenbewegungen gegen die Abschaffung der europäischen Nationen und Völker durch eine abgehobene politische Klasse.

Höchste Zeit, dass Deutschland seinen Sonderweg verlässt und auch die Deutschen sich mit dem Stimmzettel gegen eine Politik wehren, die ihre Interessen mit Füßen tritt. Der nächste Wahltag ist am 13. März – die Republikaner stehen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz für einen Denkzettel an die Etablierten bereit.“

 

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle
MITTEILUNG NR. 78/15
Berlin, den 7.12.2015

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Symbolpolitik in Syrien gefährdet die Sicherheit der Bürger in Deutschland

Sonntag 29. November 2015 von thws

REP 2

 

Johann Gärtner: „Vor einer deutschen Beteiligung an den Militärschlägen gegen den IS in Syrien müssen die deutschen Grenzen gegen die Infiltration durch die Fünfte Kolonne der Terroristen abgeriegelt werden“

Der Bundesvorsitzende der Republikaner Johann Gärtner kritisiert die Entscheidung der Bundesregierung für die Entsendung von Aufklärungs-„Tornados“ der Bundeswehr zur Unterstützung des internationalen Militäreinsatzes gegen den „Islamischen Staat“:

„Hier wird mal wieder kopflos der dritte Schritt vor dem ersten gemacht. Die Beteiligung an den Luftschlägen gegen den IS in Syrien ist blanke Symbolpolitik, die die Sicherheit in Deutschland nicht erhöht, sondern gefährdet.

Durch die Asylpolitik der offenen Scheunentore ist Deutschland zum Spielfeld, Durchmarsch- und Rückzugsraum für Islamisten aus dem Nahen und Mittleren Osten geworden, die sich im anhaltenden Asylansturm unbehelligt nach Belieben in unserem Land tummeln können. Die Hinweise verdichten sich, dass zumindest einige der Attentäter auf der Balkanroute über Deutschland nach Paris gereist sind, um dort das verheerende Massaker zu verüben.

Nach neuesten Erkenntnissen sollen sogar die Waffen dafür in Deutschland beschafft worden sein. Angesichts dieser offensichtlichen Sicherheitslücken wäre es die naheliegende Maßnahme im Kampf gegen den IS-Terror, die Brutstätten des Islamismus in den Parallelgesellschaften unserer Städte auszutrocknen, in denen sich Gefährder und Terroristen offensichtlich wie Fische im Wasser bewegen können.

Der erste und wichtigste Schritt dazu wäre die überfällige Schließung und Abriegelung der deutschen Grenzen, bevor sich die Bundeswehr an Militäroperationen in Syrien beteiligt. Durch die Beteiligung an den Luftschlägen gegen den IS rückt Deutschland als Anschlagsziel stärker ins Visier der Terroristen.

Wer in dieser Lage eine neue Front gegen den IS im Mittleren Osten eröffnet und dabei zu Hause die Tore für die Infiltration seiner Fünften Kolonne sperrangelweit offenstehen lässt, spielt fahrlässig und verantwortungslos mit der Sicherheit unseres Landes und seiner Bürger.“

 

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle
MITTEILUNG NR. 76/15
Berlin, den 27.11.2015

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Schluss mit der Schönfärberei – schließt die Grenzen!

Freitag 20. November 2015 von thws

REP 2

 

Johann Gärtner: „Die Spielabsage von Hannover ist auch ein Offenbarungseid für die gescheiterte Asylpolitik der Bundesregierung“

Der Bundesvorsitzende der Republikaner Johann Gärtner kommentiert die Absage des Länderspiels Deutschland-Niederlande wegen einer Terrordrohung:

„Die Blamage ist komplett: Keine vierundzwanzig Stunden vor Anpfiff haben Politik und Fußballverband noch geprahlt, man werde das Spiel auf jeden Fall durchführen, um ein Zeichen zu setzen, dass man sich von Terroristen nicht einschüchtern lasse.

Nach der kleinlauten Absage will Bundesinnenminister Thomas de Maizière noch nicht einmal Rede und Antwort stehen, denn das ‚würde die Bevölkerung verunsichern‘. Herr Bundesinnenminister: Die Bürger sind bereits massiv verunsichert, und das mit Recht.

Die Spielabsage von Hannover auf einen bloßen Verdacht hin und Ihre lahmen Erklärungen sind der schlagende Beweis, dass die Bundesregierung nicht mehr im Griff hat, was sich in unserem Tag für Tag unkontrolliert von muslimischen Einwanderern gefluteten Land abspielt. Potenzielle Terroristen können in diesem Asyl-Chaos mitschwimmen wie die Fische im Wasser.

Ich fordere die Bundesregierung und den Bundesinnenminister auf: Schluss mit dem Verharmlosen und der Schönfärberei. Sagen Sie den Bürgern endlich die Wahrheit über die Gefahren, die ihnen aufgrund Ihrer verantwortungslosen Politik drohen. Stoppen Sie die Asyl-Invasion, schließen Sie die Grenzen und setzen Sie alle verfügbaren Sicherheitskräfte, Polizei und Bundeswehr dafür ein, die Kontrolle und die Souveränität über unsere Grenzen und unser Staatsgebiet zurückzugewinnen!“

 

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle
MITTEILUNG NR. 74/15
Berlin, den 18.11.2015

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