DIE REPUBLIKANER – Fulda

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Zum Jahreswechsel an verfolgte Christen und Landsleute in Not denken

Donnerstag 31. Dezember 2015 von thws

REP 2

Johann Gärtner: „Nächstenliebe beginnt beim Nächsten“

Der Bundesvorsitzende der Republikaner Johann Gärtner erinnert zum Jahreswechsel daran, die eigenen Landsleute in Not und die verfolgten Christen in vielen Teilen der Welt, aber auch vor der eigenen Haustür, nicht zu vergessen. Über der von Politik und Medien gepredigten Fernstenliebe falle zu leicht unter den Tisch, dass Nächstenliebe beim Nächsten beginne, mahnt Gärtner.

Christen seien weltweit die am stärksten verfolgte Religionsgemeinschaft. Auch an Weihnachten machte die Verfolgung keine Pause. In Afrika, dem Nahen und Mittleren Osten und einer Reihe asiatischer Länder litten Christen unter staatlicher und religiöser Diskriminierung durch muslimische Bevölkerungsmehrheiten.

Der Terror islamischer Extremisten habe nicht nur in den vom „Islamischen Staat“ kontrollierten Gebieten die Grenze zum Völkermord überschritten. Obwohl sie unsere besondere Solidarität verdient hätten, seien verfolgte Christen die Stiefkinder deutscher und europäischer Politik.

Der Bundesvorsitzende der Republikaner warnt davor, mit der unkontrollierten Massenzuwanderung von weit über einer Million meist muslimischen Asylbewerbern auch die Christenverfolgung aus deren Herkunftsländern zu importieren. Es gebe eine Vielzahl von Berichten über Bedrohungen und Übergriffe auf vor Verfolgung geflüchtete Christen in Asylunterkünften.

In den Parallelgesellschaften unserer Städte, die durch die beispiellose Welle der illegalen Immigration weiter wachsen würden, seien Beschimpfungen und Angriffe auf Christen schon jetzt trauriger Alltag. „Auch gegen diese skandalösen Missstände müssen wir unsere Stimme erheben und einschreiten“, fordert Gärtner.

Über der „Willkommenskultur“-Euphorie sei zudem in Vergessenheit geraten, wie viele Deutsche im eigenen Land in Not und Hoffnungslosigkeit lebten. Hunderttausende hätten keine eigene Wohnung, die Zahl der Obdachlosen sei allein in den letzten zwei Jahren um die Hälfte angestiegen. Während Städte und Kommunen ihre Kräfte auf die Aufnahme und Versorgung illegaler Asyl-Einwanderer konzentrierten, müssten sich bedürftige Deutsche oft ganz hinten anstellen. Um so vorbildlicher sei die Aktion des Musikers Frank Zander, der auch in diesem Jahr wieder dreitausend Obdachlose in einem Berliner Hotel mit Gänsebraten bewirtet habe.

„Jeder einzelne ist aufgerufen, nach seinen Möglichkeiten Landsleute in Not zu unterstützen – auch und gerade dann, wenn die politisch Verantwortlichen über dem Versuch, die ganze Welt zu retten und zu beglücken, das eigene Volk vergessen“, appelliert der Bundesvorsitzende der Republikaner Johann Gärtner zum Jahreswechsel 2015-2016.

 

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

MITTEILUNG NR. 79/15
Berlin, den 27.12.2015

 

Dieser Beitrag wurde erstellt am Donnerstag 31. Dezember 2015 um 16:33 und abgelegt unter Bundesthemen der Republikaner. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

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