DIE REPUBLIKANER – Fulda

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Asyleinigung ist Alibiveranstaltung zur Volksverdummung

Sonntag 31. Januar 2016 von thws

REP 2

Johann Gärtner: „Wenn alle Dämme brechen, muss man die Lecks abdichten und nicht bloß ein bisschen schneller schöpfen wollen“

Zur „Einigung“ in der großen Koalition auf eine „Verschärfung“ des Asylrechts erklärt der Bundesvorsitzende der Republikaner Johann Gärtner:

„Das ist eine Alibiveranstaltung, mit der man die Bürger für dumm verkaufen will. Die Merkel-Koalition verspricht, ein wenig an den Symptomen herumzukurieren, aber das eigentliche Problem will sie nach wie vor nicht anpacken.

Was hilft schon eine strengere Residenzpflicht, wenn man nicht mal die Identitätsfeststellung der Asyl-Immigranten im Griff hat. Und eine Beschränkung des Familiennachzugs, die mit zahllosen Ausnahmen aufgeweicht ist und ohnehin nur befristet gilt, ist in der Praxis auch das Papier nicht wert, auf die die Koalitionsvereinbarung gepinselt ist.

Ohne den erklärten Willen, die Grenzen zu schließen, keine weiteren Asyl-Immigranten in Deutschland aufzunehmen und bisher ins Land gekommene illegale Einwanderer konsequent abzuschieben, ist jede großartig verkündete Einigung über Detailfragen wertlos. Wenn alle Dämme brechen, muss man die Lecks abdichten und nicht bloß ein bisschen schneller schöpfen wollen.“

 

 

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle
MITTEILUNG NR. 7/16
Berlin, den 30.1.2016

Dieser Beitrag wurde erstellt am Sonntag 31. Januar 2016 um 15:39 und abgelegt unter Bundesthemen der Republikaner. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

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