DIE REPUBLIKANER – Fulda

Die Republikaner sind HEIMATLIEBEND. SOZIAL. FREIHEITLICH und VOLKSNAH!

Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Fuldaer Behördenleiter des Amtes für Versorgung und Soziales in FULDA, Herrn Jonathan Wulff.

Dienstag 25. Oktober 2016 von thws

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Fraktion Die Partei Die Republikaner

 

Fu: 0173/ 6522487
Tel.: 0661/ 603746
anton.rummel@gmx.de

Vertreter der Partei Die Republikaner im Kreistag,
Fraktionsvorsitzender der Partei Die Republikaner im Fuldaer Stadtparlament

 

 

Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Fuldaer Behördenleiter des Amtes für Versorgung und Soziales in FULDA, Herrn Jonathan Wulff.

 

Bez.: FDZ, Donnerstag, den 20. Okt. 2017,„SPD profitiert von Streit bei Republikanern“, Eike Zenner (?). Seite 12:

„Die REP-Fraktion und ihr Vorsitzender Anton Rummel haben im Parlament immer wieder Kopfschütteln hervorgerufen.
Die Inhalte sind in vielen Punkten völlig abwegig“, sagt etwa SPD Fraktionschef  Wulff“.

 

 

Sehr geehrter Damen und Herren,

Herr Jonathan Wulff ist am 13. Oktober 2016 Amtsleiter des Amtes für Versorgung und Soziales in Fulda geworden.

Als Amtsleiter hat er innerhalb und außerhalb seines Dienstes das Gebot der politischen Neutralität und das Gebot der Chancengleichheit der Parteien zu wahren.

Fraglich ist, ob er nicht gegen dieses Gebot verstoßen hat, als es ihn nur 7 Tage später drängte gleich einen Mitbewerber im Stadt­parlament, hier die Fraktion die Republikaner in der Fuldaer Zeitung anzugreifen und madig zu machen. Zumal die Frage vom Herrn Zenner nicht etwa lautete, was er von der Fraktion die Republikaner denn halte.

Nein, die Frage lautete, wie er sich denn verhalten wolle, wenn Herr Wehner ihm ein politisches Bündnis im Stadtparlament anbiete würde. Hierzu hätte er sich äußern sollen. Dies hat er aber nicht getan.

Wir, die Fraktion die Republikaner, hatten Herrn Wulff oder gar die SPD zuvor nicht angegriffen, weshalb uns der Angriff des Behördenleiters und Fraktionsvorsitzenden Wulffs überrascht hat.

Seine Behauptungen hat Herr Amtsleiter Jonathan Wulff auch nicht belegt. Er scheint einfach nur nachzuplappern.

So ist er erst seit 2011 im Parlament.

Fraglich ist ferner, ob seine Zeilen ein-weltanschauliches Dankeschön an seine politischen Gönner sind, oder einfach nur Rache für unsere Kritik am Verfassungsbruch der Merkel’sche Asylpolitik, die immer mehr diktatorische Züge annimmt und die Helfer wie Herrn Jonathan Wulff braucht, wissen wir nicht.

Auch Republikaner oder ehemalige Republikaner können als Bürger mit dem Amt, das Herr Wulff nun leitet, zu tun haben.

 

Fakt ist, dass sein vielleicht sogar Landsmann (?) Montesquieu nicht umsonst vor solchen Zuständen schon vor über 268 Jahren warnte, indem er die verschiedenen Gewalten1 be­schrieb und man hieraus die Gewaltentrennungs-Lehre ableitete.

Für einen frischgebackener Behördenleiter wie Herr Wulff, der auch noch Fraktionsvorsitzender der größten Oppositions­partei ist, macht es keinen guten Eindruck und hat ein „Geschmäckle“, wenn man dann ohne Grund einen politischen Mitbewerber in der Zeitung („Vierten Gewalt), also außerhalb des Parlaments, grundlos niedermacht.

 

Wir bitten ferner deshalb zu überprüfen, ob es möglich ist, ein Fraktionsvorsitz und ein Behördenleitersitz in ein und derselben hessischen Stadt innezuhaben.

 

Fulda, den 23.10.2016

 

Original Datei:(zum Öffnen bitte anklicken)

Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Fuldaer Behördenleiter des Amtes für Versorgung und Soziales in FULDA, Herrn Jonathan Wulff.

 

Verteiler:
1 x Frau Magarete Hartmann, Stadtverordnete
1 x RP Kassel Frau Ziegler mit Bitte um RP Gießen, Kassel
1 x Herrn Amtsleiter Jonathan Wulf, FULDA
1 x REP-Fraktion Stadt Fulda

 

1  De l´ésprit des loix“, XI.livre,chapitres: 16,17,18, Baron de La Bréde de Montesquieu,1748

Dieser Beitrag wurde erstellt am Dienstag 25. Oktober 2016 um 18:33 und abgelegt unter FULDA - Presse. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

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